Quantentheoretischer Zugang: Difference between revisions
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==Wechselwirkung von System und Umgebung== | ==Wechselwirkung von System und Umgebung== | ||
[[File:System_boundary.svg|miniatur|System und Umgebung | |||
auf das '''System''' wirken externe Felder (<math>h_\alpha</math>) und die Umgebung oder '''Bad''' enstpricht einem großen Puffer]] | |||
<math>H={{H}_{ges}}=\underbrace{{{H}_{S}}}_{\text{System}}+\underbrace{{{H}_{B}}}_{\text{Bad}}+\underbrace{{{H}_{SB}}}_{\begin{smallmatrix} | |||
\text{Wechsel-} \\ | |||
\text{wirkung} | |||
\end{smallmatrix}}+\underbrace{H_{S}^{\alpha }\left( t \right)}_{\begin{smallmatrix} | |||
\text{externe Felder die } \\ | |||
\text{auf das System wirken} | |||
\end{smallmatrix}}</math> | |||
"Modifikation" der Schrödingergleichung aufgrund der Umgebung | |||
im Allgemeinen: | |||
<math>\mathfrak{i}\hbar {{\partial }_{t}}\chi =H\chi </math> (immer richtig) | |||
Annahme | |||
; System : <math>{{H}_{S}}\left| n \right\rangle ={{\varepsilon }_{n}}\left| n \right\rangle </math> | |||
; Bad : <math>{{H}_{B}}\left| b \right\rangle ={{\varepsilon }_{b}}\left| b \right\rangle </math> | |||
Problem gelöst. | |||
System bespielsweise H-Atom | |||
Bad bespielsweise harmonischer Oszillator mit dichten Energiespektren | |||
ABBILDUNG | |||
"System soll die Temperatur des Bades annehmen aber soll Bad nicht stark beeinflussen" | |||
<math>\chi </math> hängt noch vom Bad/Systemkoordinaten ab | |||
<math>\chi =\sum\limits_{n,b}{{{c}_{n,b}}\left( t \right)}\left| n \right\rangle \left| b \right\rangle </math> | |||
Spannt den ganzen Raum auf | |||
<math>\left| n \right\rangle </math>, <math>\left| b \right\rangle </math> abstrakte Vielteilchenzustände | |||
wollen Systemgröße beobachten | |||
Observable des Systems O_s wirkt nicht auf | |||
<math>\left| b \right\rangle </math>, nur auf | |||
<math>\left| n \right\rangle </math>'s: | |||
<math>\begin{align} | |||
& \left\langle \chi | {{O}_{s}}|\chi \right\rangle =\sum\limits_{\begin{smallmatrix} | |||
n,n' \\ | |||
b,b' | |||
\end{smallmatrix}}{c{{*}_{n',b'}}}{{c}_{n,b}}\left\langle n' \right|\left\langle b' \right|{{O}_{S}}\underbrace{\left| b \right\rangle }_{{{\delta }_{b,b'}}}\left| n \right\rangle \\ | |||
& =\sum\limits_{n,n'}{\underbrace{\sum\limits_{b}{c{{*}_{n',b}}}{{c}_{n,b}}}_{\begin{smallmatrix} | |||
{{\rho }_{n,n'}}-\text{Matrix} \\ | |||
\text{hier findet sich Umgebung } | |||
\\ | |||
\text{wieder} | |||
\end{smallmatrix}}}\left\langle n' \right|{{O}_{S}}\left| n \right\rangle | |||
\end{align}</math> | |||
{{Def|<math>{{\rho }_{n,n'}}</math> wird Dichtematrix genannt oder Matrix des statistischen Operators \rho mit den Matrixelementen | |||
<math>{{\rho }_{n,n'}}</math>|Dichtematrix}} | |||
--> führe statistischen Operator ein | |||
Erwartungwert in System mit Umgebung: | |||
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Revision as of 23:59, 29 August 2010
| 65px|Kein GFDL | Der Artikel Quantentheoretischer Zugang basiert auf der Vorlesungsmitschrift von Moritz Schubotz des 2.Kapitels (Abschnitt 1) der Thermodynamikvorlesung von Prof. Dr. A. Knorr. |
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{{#set:Urheber=Prof. Dr. A. Knorr|Inhaltstyp=Script|Kapitel=2|Abschnitt=1}} Kategorie:Thermodynamik __SHOWFACTBOX__
Einteilchenzustände im Kasten
Betrachte Gase, also Teilchen im Kasten, auch möglich Mödell für Festkörper: Kastne mit Länge L und Energiedifferenz Δϵ V=L3 (Volumen) Die Dichte des Energienivieaus ist bestimmt durch die Länge L. für unendlich hohe Wände Einteilchenfunktion mit und Energieeigenwerten Diracschreibweise: Zustand nur durch Qantenzahlen chartisiert (3-Quantenzahlen)
Großer Kasten, dichtliegende Zustände
in einem großen Kasten sollen die Randbeingungne nicht so wichtig sien, Modell für makroskopischen Körper, nehmen periodische Randbedingungen periodisch angeordnete Kästen nebeneinander
Ansatz:
Damit sind die Quantenzahlen k_i im großen (makroskopischen) Kasten festgelegt als: man kann mit den ebenen Wellen besser als mit den Sinusfunktionen rechen, weil: man oft Quantenzahlen bzw. Zuständer zählen mus (wie in der klassichen Statiski beim Würfel =6)
k's zu zählen ist oft leichter als n's z.B
sind dicht ~
Summe über die k-Quantenzahlen werden also
Vielteilchenzustände
Kasten mit vielen Teilchen, wovon wird der Gesamtzustand abhängen?
- N-Teilchenzahl , wie sind die Teilchen auf die Einzeichenzustände verteilt
-> nur Quantenzahlen der Einteilchenzustände verwenden wenn Wechselwirkungsfreies Gas
Hamiltonfunktion, Eingenwertproblem:
-> in einem nicht WW. System sind die Lösungen durch Produktzustände{{#set:Fachbegriff=Produktzustände|Index=Produktzustände}} aus 1-Teilchenwellenfunktionen gegeben, die Einergie ist gegegeben durch die Summe aller besetzten Zuständer (Quantenmechanisch) wobei die Einteilchenenergie mit 3 Quantenzahlen ist Vorläuftig :
aufgrund der Ununterscheidbarkeit der Teilchen sollte
die Invarianz von Messgrößen gegen Vertauschung von Teilchenkoordinaten gegeben sein
Beide Lösungen werden realisiert und als symmetrisch{{#set:Fachbegriff=symmetrisch|Index=symmetrisch}}(+) und antisymmetrisch{{#set:Fachbegriff=antisymmetrisch|Index=antisymmetrisch}}(-) bezeichnet:
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{{#set:Definition=Fermionen, Bosonen|Index=Fermionen, Bosonen}}
Das heißt: wenn man mit Vielteilchensystenem arbeitet muss man immer die richtige Symmetrie der Wellenfunktion gewährleisten.
| Beispiel:2 Teilchen
vorläuftig Erfüllt die Schrödingergleichung aber nicht die Symmetrie Daher (Anti)symmetriesierung durch wobei der Normierungsfaktor ist. |
((3 Teilchen als Übung))
Interpretation:
- In einem fermionischen System können nicht 2 Teilchen im selben Zustand sein (a=b) --> Pauliprinzip
- In einem bosonischen System kann man durchaus mehrer Teilchen in dem selben Zustand haben. (lustiger Fall k_i=0 --> Bosekondensation)
--> völlig unterschiedliches Verhalten der makroskopischen Größen weil die mikroskopischen Verteilungen anders sind.
- allgemin Ansätzte für N-Teilchen
recht komplizierte Schreibweise: besser Diracschreibweise für eine übersichtliche Darstellung.
jeden möglichen Zustand als Konfiguration vorstellen
Bild:Fermi-Bose aus einer Konfiguration kann man diesen Zustand im Diracbild schreiben als:
- die Gesamtteilchenzahl N
- wo man die Teilchen sitzen hat n
verschiedenen Symmetrien/ Spin erzeugt verschiedene Zustandszahlen, die in Analogie mit klassischen Würfel (6) die makroskopischen Eigenschaften bestimmen.
Es gibt 2 Sorgen von Bosonen:
- massive Bosonen{{#set
- Fachbegriff=massive Bosonen|Index=massive Bosonen}} : Masse beliebig z.B. Atom Molekül, \alpha-Teilchen
- masselose Bosonen{{#set
- Fachbegriff=masselose Bosonen|Index=masselose Bosonen}}: z.B. Photon, Ponon, etc (Quantenanregung von Feldern)
man kann sich H anschauen:
{{#set:Definition=chemisches Potential|Index=chemisches Potential}}
muss am Beispiel später klargemacht werden.
Wechselwirkung von System und Umgebung
"Modifikation" der Schrödingergleichung aufgrund der Umgebung im Allgemeinen: (immer richtig)
Annahme
Problem gelöst. System bespielsweise H-Atom Bad bespielsweise harmonischer Oszillator mit dichten Energiespektren
ABBILDUNG
"System soll die Temperatur des Bades annehmen aber soll Bad nicht stark beeinflussen"
hängt noch vom Bad/Systemkoordinaten ab
Spannt den ganzen Raum auf , abstrakte Vielteilchenzustände wollen Systemgröße beobachten
Observable des Systems O_s wirkt nicht auf , nur auf 's:
| wird Dichtematrix genannt oder Matrix des statistischen Operators \rho mit den Matrixelementen |
{{#set:Definition=Dichtematrix|Index=Dichtematrix}}
--> führe statistischen Operator ein
Erwartungwert in System mit Umgebung:
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